News

Einsegnung Kirchendach

Am 6. Dezember konnten wir mit dankbarem Herzen das neu renovierte Kirchendach einsegnen.

Wir danken an dieser Stelle allen die tatkräftig am Kirchendach gearbeitet haben und den grosszügigen Spendern von Nah und Fern.

Adventfenster in Herbriggen

Dieses Jahr konnten wieder einige Gruppen für die Gestaltung der vier Adventsfenster gewonnen werden. Es gibt Gerüchte, wonach das muntere Dörfchen am Vispastrand bald in die Gilde der Weltkurorte aufgenommen wird ;-)

Vergelt’s Gott allen Trägern und Unterstützern.

Aufnahme der neuen Jubla Mitglieder

Am Ersten Advent konnten in der Vorabendmesse 12 neue Mitglieder in die JuBla aufgenommen werden. 12 Neue Kids – Bravo! Wir danken den JuBla Leitern und Leiterinnen für ihren super Einsatz für unsere Kids und die Pfarrei.

V.l.n.r 1. reihe (vorne)

Leiterin Janika Schaller, Cindy Lambrigger, Jeremy Truffer, Joshua Götze, Laura Fux, Laura Rüetsch, Niklas Brantschen, Simeon Götze

V.l.n.r 2.reihe (hinten)

Lena Pollinger, Leonie Pollinger, Medea Schnidrig, Sara-Seline Götze, Tim Lochmatter

Romreise

Vom 19. bis zum 22. Oktober ist der Kirchenchor von Zaniglas mit ihrem Anhang noch Rom gepilgert. Wunderschöne Tage konnten sie in der ewigen Stadt zum Jahr der Barmherzigkeit erleben. Viele Kirchen und Sehenswürdigkeiten haben sie besucht und sie durften sogar in der Gardisten Kapelle eine Messe singen, umrahmt mit Liedern von Pfarrer Burgener. Für den Kirchenchor war es er der erste Ausflug den sie zusammen unternehmen durften. Das hat den Zusammenhang in der Gruppe gestärkt und es war für alle ein einmaliges Ereignis in Rom zu sein. Wir freuen uns mit dem Kirchenchor dass sie das Jahr der Barmherzigkeit mit einer beeindruckenden Wallfahrt beenden konnten.

Neuanfang christliche Jugendarbeit

Vor einiger Zeit wurde ich angefragt, ob ich bereit wäre, die christliche Jugendarbeit in unserer Gemeinde zu übernehmen. Wir haben uns mit Verantwortlichen der in der Jugend engagierten Vereinen (Jugendverein und JuBla) zusammengesetzt und miteinander diskutiert, wie wir gemeinsam mit unseren Jugendlichen arbeiten können. So habe ich jetzt Gelegenheit, Anlässe, die zur christlichen Jugendarbeit gehören, zu gestalten und durchzuführen und damit den Jugendlichen christliche Impulse mit auf den Weg zu geben.

Ich würde mich freuen, wenn die Jugendlichen mir die Chance geben, miteinander Zeit zu verbringen und diverse Anlässe gemeinsam zu gestalten.

Tanja Schnidrig 

Voreucharistischer Gottesdienst

Unsere Kleinsten haben am 8. Oktober im voreucharistischen Gottesdienst mit viel Freude einen eigenen Rosenkranz gebastelt. 

Jesus lädt sie ein mit Maria den Rosenkranz zu beten. Wollen wir die Kinder mit ins Gebet nehmen dass sie weiterhin Jesus in der Mitte haben und mit Freude den Rosenkranz lernen und beten 

Einkleidung von Thomas Fux

Im jungen Kloster St. Otmarsberg in Uznach wurde am eidgenössischen Bettag Thomas Fux vom Ried als Benediktiner Mönch eingekleidet. Der Sohn von Raphael und Ida trägt nun den Namen: Bruder Niklaus Maria, was unsre Pfarrei ebenfalls ehrt. Das Kloster der Benediktinermissionare wurde 1963 gegründet und liegt im Kanton St. Gallen. Die Gemeinschaft besteht derzeit aus 23 Mitbrüdern und wirkt in Tansania und Kenia. Sie folgen der Regel des Hl. Benedikt und haben alles gemeinsam - wie die Urgemeinde der Apostel.

Aufnahme neuer Messdiener

Am Bettag wurden in Herbriggen 4 neue Messdiener und am 1. Oktober in Zaniglas 8 neue Messdiener aufgenommen. Als Geschenk durften sie unter anderem ein Bilderbuch über das Leben der Hl. Faustyna mitnehmen. Im Jubeljahr der Barmherzigkeit gebührt ihr ein besonderer Platz, da sie den Jesus-Visionen traute und auf sein Geheiss ein Bild malen liess mit dem Titel: „Jesus ich vertraue auf dich“. Wir wünschen den neuen Messdienern viel Freude in ihrem wertvollen Dienst.

Ehe-Jubilare

Am 02.Oktober lud die Pfarrei die Ehejubilare zur Sonntagmorgenmesse in die Pfarrkirche in Zaniglas und Herbriggen ein. Die Jubilare freuten sich, im Gotteshaus eine Bestätigung und Ermutigung ihres Lebensweges – und einen Zopf als Symbol dafür - zu erhalten. Allen Eheleuten viel Glück, Freude und Gottes Segen auf ihrem weiteren Weg zusammen.

Das 65. jähriges Ehejubiläum durften in Zaniglas das Ehepaar Helene und Erich Chanton feiern.

Liebe Zaniglaserinnen, Herbrigger und Riedini

 

Der September war ein bewegter Monat. Das sommerliche Wetter hat alt und jung nach draussen gelockt. Schalbetten sah viele Wallfahrer, die von Rittinen, Grächen oder noch weiter her gepilgert waren. So ist regelmässig ein Pilger aus deutschen Landen anzutreffen.

Nach dem Erneuern des Kreuzes im Mattsand erholte sich die Jugend der Kajuza in der ewigen Stadt. Plätze und Brunnen, Kirchen und Heiligtümer und natürlich Pizza und Gelato erfüllten die Tage. 

Die Orientierungsschule hatte einige Jugendliche von Argentinien eingeladen. Schon das ganze Jahr pflegten sie Kontakt über elektronische Medien. Mitte September trafen sie sich mit ihren fernen Freunden aus Humbolt. Sie wurden begleiten von 3 Lehrern, von denen einer dank seiner Walliser Wurzeln glücklicher Besitzer eines Schweizer Passes geworden ist...

Am 2. Oktober standen zwei wichtige Ereignisse an: Die Ehrung der Ehejubilare am Vormittag (s.u.) und von der Vispa-Brücke bis ins Naherholungszentrum das Seifenkistenrennen des Jugendvereins. Nach 2 Testläufen (und einigen Reparaturen) nden die spannenden Durchgänge und schliesslich das Finale der drei Besten statt. Neben der Schnelligkeit wurde auch die Originalität der Boliden ausgezeichnet. So lieferte sich die mobile Jugend ein faires und stimmungsvolles Abenteuer. 

Allen Organisatoren und Beteiligten besten Dank und viel Mut auf dem Weg.

Gottes Segen!

Pfarrer Rainer

Mattsand-Kreuz

Am 11. September traf sich eine jugendlich gemischte Schar im Mattsand zu hl. Messe. Links neben dem Feldaltar thronte das neue Kreuz in massivem Lärchenholz. So sang die Gemeinschaft noch beschwingter: „Gott mein Herr, so lasse mich - Halleluja – ein Werkzeug des Friedens sein“ zu den Gitarrenklängen von Cornelia Pollinger.

Viele Stunden verbrachten die Jungen der Region in der Schreinerei Chanton mit anderem Werkzeug, bis das Kreuz in neuem Glanz erstand. Es war ein Anliegen der kajuza, etwas vom alten Wegkreuz ins 21. Jahrhundert zu retten. So ziert nun ein Kruzifix in dunklerem Ton die Mitte des neuen Kreuzes.

 

Nach der Feldmesse servierte die weibliche Jugend, während die männliche eher hinter dem Kochherde tätig war J Alexandra koordinierte und der Pfarreirat half auch tatkräftig. So waren die Gäste gut bedient mit Speise und Trank.

Gegen 2 Uhr nachmittags zog dann das Kreuz mit seinen kräftigen Trägern zu seinem alten Standort taleinwärts. Interessanterweise waren die Kreuzträger schneller unterwegs als die anderen Begleiter. Es bewahrheitet sich die Weisheit, dass ein klares ja zum Kreuz immer die Schritte beflügelt: „Denn mein Joch drückt nicht und meine Last ist leicht.“ Mt 11,30

Die Baugruppe der Gemeinde hatte schon einen Sockel vorbereitet und so konnte das Kreuz problemlos eingepasst werden. Der Pfarrer betete und gab noch den Segen über Kreuz und Gläubige. Die Schar war sichtlich berührt, verliess sie doch den geweihten Ort erst spät.

 

So danke ich allen Beteiligten und hoffe darauf, dass die Arbeit, unsre Wegkreuze in den verstreuten Weilern zu erneuern, weiterhin von tatkräftigen Menschen weitergetragen wird. Andere Pfarreien haben sich übrigens von Beispiel der kajuza inspirieren lassen und wollen nun auch mit der Jugend Wegkreuze sanieren...

Gott schütze euch!

Pfarrer Rainer Pfammatter

Voreucharistischer Gottesdienst

Am Samstag den 20. August durften die kleinsten einen voreucharistischen Gottesdienst mit dem Thema „Jesus lädt uns herzlich ein“. Die Kinder haben ein schönes Altarbild gestaltet mit ihren künstlerischen Fähigkeiten. Sie freuen sich dass Jesus den kritischen Ordnungsgeistern sagt: "Lasst die Kinder zu mir kommen - hindert sie nicht daran" So darf auch ihr Liedchen nicht  fehlen in der Messe der "Grossen"...

Kirchen- und andere Dächer

Liebe Zaniglaser, Herbriggerinnen und Riedini,

 

wie man sieht, schreiten die Arbeiten am Kirchendach gut voran:

 

Gerüst steht, Platten sind alle abgedeckt, der Grossteil des Daches wieder gedichtet, isoliert, holzverkleidet und ein Viertel schon wieder frisch mit grossen Zaniglaser-Platten gedeckt. Fachleute, Sommerburschen und Helikopter haben gut zusammengearbeitet. Das Voranschreiten des Werkes wurde weniger durch das Wetter als durch die zahlreichen Beerdigungen eingeschränkt.

 

 

So ist zu hoffen, dass die Dachdecker bis zum Herbstanfang ihre Arbeiten abschliessen können. Dann kann das schon angekündigte Kirchenapéro zur Dachsanierung serviert werden...

 

An dieser Stelle sei allen tüchtigen Arbeitern gedankt. Dank verdienen aber auch die Planer, Techniker, Förderer, Koordinatoren und nicht zuletzt die zahlreichen Gönner aus nah und fern. Neben Spenden von der ‚Loterie Romande’ und anderen Firmen, von Staat und Gemeinde sind da viele Familien und Privatpersonen, die einen rechten Batzen für unser neues Kirchendach geopfert haben. Vergelt’s Gott

 

Es freut mich, hier zu melden, dass die Kosten für unseren Volkstabernakel nun schon gedeckt sind. Ich bin mehr als erstaunt über die grosszügigen Anbeter, die es offenbar in unsrer Gegend gibt. In weniger als drei Monaten darf also das Meisterwerk der Schmiedekunst schuldenlos dastehen. Dabei ist es Jesu Werk, dass wir schuldlos vor unserm Schöpfer bestehen können.

Möge der sakramental gegenwärtige Heiland noch vielen Menschen in seiner sichtbaren Nähe Kraft und Freude schenken.

 

So spreche ich allen selbstlosen Gönnern ein aufrichtiges „Vergelt’s Gott!“ aus

Velosegnung / Rad-Segen

Am 05. Juni durften wir zusammen mit jungen Familien eine schöne Velosegnung mit Spiel und Spass erleben. Die Familienmesse stand unter dem Motto: Steh auf! und wurde von Kajuza und Chor ansprechend gestaltet. „Steh auf!“ sagt Jesus nicht nur zum Jüngling von Naïn, sondern auch zu jedem von uns, der sich in Schwierigkeiten befindet. Auch die ‚Toten Hosen’ haben diese Aufmunterung mit E-Gitarre und Schlagzeug besungen. Offensichtlich gelang es den Jugendlichen, die Botschaft den Messbesuchern ins Herz zu tragen, denn man hörte tagsüber oft den Ruf: „Steh auf!“

Unter den gesegneten Rädern waren auch kleine Traktoren, Laufräder, wintertaugliche Pistenbikes und ein Elekto-Trike.

Der Jugendverein stellte einen Parcours mit diversen Hindernissen auf. Der Höhepunkt war das Rennen, in dem verschiedene Kategorien sich gegen die Stoppuhr messen konnten. Die anschliessende Preisverteilung hatte es in sich: Die Jüngsten bewiesen, dass sie das Barmherzigkeitsjahr voll lebten und schenkten die gewonnenen Preise weiter. Auf diese Weise kam der Pfarrer noch in den Genuss einer trendigen Kopfbedeckung.

Die Kantine zu familienfreundlichen Preisen wurde vom Pfarreirat mit Unterstützung der Chidermäss-Crew geführt, wobei die jungen Lektorinnen der Messe noch die Kasse betreuten. Gemütliche Stimmung ins Zelt zauberten die „Junger Booze“ mit ihren Schwyzerörgeli. Sogar Zuckerwatte wurde zur Freude der jungen Schleckmäuler frisch gedreht. So blieb manche Familie bis in die Abendstunden

 

Es erbaut zu sehen, wie die verschiedenen Pfarrei-Vereine einander in die Hand arbeiten. Offensichtlich liegt ein besonderer Segen auf Rädern. Kirchenchor, Kajuza, Jugendverein, JuBla, voreucharistischer Gruppe und dem Pfarreirat sei herzlich gedankt.

Firmung

Am Samstag den 28. Mai durften 43 Schüler in St. Niklaus und 6 Schüler in Herbriggen die hl. Firmung aus der Hand von Generalvikar Richard Lehner empfangen. Die Firmung stand unter dem Thema „ Atme in mir du Hl. Geist“. Schon viele Wochen vorher haben sich die Schüler zusammen mit Pfarrer Rainer, den Lehrer Otto, Johni und Markus vorbereitet. Schöne hl. Geist-Lieder wurden geübt. Es wurden fleissig mit der Lehrerin Ursi sehr schöne Kerzenständer mit Symbol des Fisches gebastelt. So durften wir alle eine sehr schön gestaltet Firmung erleben. Beten wir weiter für die Firmlinge, das der hl. Geist in ihnen atmet und sie so die Kraft des heiligen Geistes erfahren.

Die Namen der Firmlinge: Biner Alina, Biner Levin, Brantschen Leon, Brantschen Nicole, Chanton Giuliano, Fux Nico, Fux Tobias, Gruber Ueli, Imboden Demi, Imboden Justin, Julius Junisha, Kalbermatter Alina, Kalbermatter Hannah, Sarbach Simon, Summermatter Sergio, Truffer Raphael, Biffiger Julien, Brantschen Svenja, Fux Cédric, Fux Jessica, Fux Luca, Fux Milena, Gruber Geraldine, Gruber Mike, Gruber Ronny, Imboden Janis, Imboden Kim, Pfaffen Jasmine, Pollinger Kevin, Schnidrig Anja, Schnidrig Shana, Schnydrig Alessandro, Summermatter Nicolas, Albrecht Manuel, Fux Julian, Fux Norah, Fux Sandro, Gruber Lana, Imboden Tjark, Jenelten Alisha, Pollinger Larissa, Sarbach Anna Maria, Sarbach Muriel

Die Namen der Fimlinge:

Götze Joshua, Schnidrig Céline, Lengen Joana, Almeida Cardoso Rodrigo, Werlen Sven, Imboden Luca

Einsegnung in der unteren Kirche

Über die letzten Jahre hat die Baugruppe der Gemeinde sukzessive die Räumlichkeiten des Pfarreizentrums saniert. Dem Uhrzeigersinn folgend wird in den Wintermonaten des nächsten Jahres die Aufbahrungshalle erneuert. Es ist ein kombiniertes Werk mit Teilen der Krypta vorgesehen. Es wird für die Angehörigen neu auch eine kleine Kaffeestube eingerichtet. Dies ist besonders für auswärtige Familienmitglieder eine Aufwertung.

 

Am 29. April durfte der Pfarrer zusammen mit den Gemeindearbeitern die neu renovierten WC unten in der Kirche einweihen. Die Baugruppe mit ihrem Chef Benno Imboden haben den Winter durch die ganze WC-Anlag neu eingeteilt, möbliert und gestrichen. Die neue Anlage entspricht auch den Anforderungen für Behinderte. Als Dank für die sehr gute Arbeit wurden nach der Segnung die Gemeindearbeiter zu einer Pizza eingeladen. Wir bedanken uns für das gelungene Werk und entschuldigen uns bei den Gläubigen für die Unannehmlichkeiten während der Bauphase.

 

Einsegnung der innen neu rennovierten Kapelle Rittinen

Ein beherzter Rittiner (der seinen Namen zurückhält), hat es an die Hand genommen, die Marien-Kapelle innen ganz zu renovieren. Dabei haben ihn verschiedene einheimische Personen und Firmen tatkräftig und fachmännisch unterstützt. Am 7. Mai durften wir eine Festmesse in der neu renovierten Kapelle halten. Danach haben uns die Rittiner mit Kuchen und Kaffee verwöhnt. Nun wird in den Sommermonaten auch das Allerheiligste in dem schmucken Tabernakel behalten – es braucht also noch ein passendes Ewiges Licht, um dem frommen Besucher die Anwesenheit des Heilands anzuzeigen.

 

Die Innen-Sanierung war wirklich von Guten Mächten geborgen, so dass sie den beteiligten Kräften Freude bereitete und anderthalb Monate vor dem Planungsziel zum Abschluss kam! Herzlichen Dank den Initianten und fleissigen Helfern. Ein Hoch auf alle, die Ähnliches im Herzen tragen...

 

Neuer Tabernakel zur persönlichen Anbetung

Liebe Zaniglaserinnen, Herbrigger und Riedini

Gegen Mitte Mai sollte es möglich sein, den ganzen Tag in der Pfarrkirche den Herrn anzubeten – und zwar im ausgesetzten Sakrament. Eine neue Technik erlaubt es jedem Gläubigen, ein Vortürchen am Tabernakel zu öffnen und somit eine Gebetszeit vor dem Leib Christi zu halten (Foto gleich ähnliches Modell).

Der Kirchenrat hat sich zu dieser Variante entschlossen, da die Sicherheit beim alten Tabernakel nicht mehr gewährleistet war. Im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit wollte man kein Flickwerk und konnte gleich mehrere Synergien schaffen: Der grüne Marmor des Taufbrunnens kann als Basis des Volks-Tabernakels gebraucht werden. Er bildet somit ein passendes Gegenstück zum Ambo in demselben Marmor. Der barocke Taufstein von 1621 bekommt einen angemessenen Platz im Chor der Kirche (und darf hoffentlich fleissig gebraucht werden). Als Form des Neuen Tabenakels wurde die sechseckige Grundlinie der Muschelkirche übernommen. Das Volk Gottes hat - unter Wahrung der Pietät – jederzeit freie Sicht zum fleischgewordenen Wort.

Dieser Tage ist ein Familienbetrieb in der Nähe von Padua damit beschäftigt, einen sechseckigen Tabernakel für St. Niklaus zu schweissen, ziselieren, polieren, polstern uam. Die Baugruppe der Gemeinde wird ihn zu gegebener Zeit befestigen und dabei auch die erwähnten Anpassungen im Chor vornehmen. So wird unser Gotteshaus aufgewertet zu Freude der Gläubigen.

Wir zeigen hier Skizzen des italienischen Baumeisters, damit man sich ein Bild machen kann. Wer sich dabei etwa gedrängt fühlt, etwas an das neue Kunstwerk zu spenden, kann sich ohne Scheu mit dem Pfarrer oder einem Kirchenrat treffen. Es können auch Einzelteile des Tabernakels gespendet werden...

Viel Freude und einen gesegneten Wonnemonat Mai

Pfarrer Rainer Pfammatter

Erstkommunion

1. Reihe (l n r): Letizia, Dustin, Isabelle, Devin, Rachel, Thierry

2. Reihe (l n r): Céline, Lena, Chiara, Lionel, Fiona

3. Reihe (l n r): Lynn, Cynthia, Jonah, Laura, Iris

Am 10 April konnten 16 Kinder das erste Mal die Hl. Kommunion empfangen.

Jesus unsere Mitte, mit diesem Thema haben sie sich das ganze Schuljahr durch vorbereitet. Jesus ist immer und überall bei uns. Am Erstkommuniontag kam ihnen Jesus durch das eucharistische Brot ganz nah. Hoffen wir, dass sie Jesus weiterhin als ihre Mitte spüren und erleben können. Beten wir für unsere Erstkommunikanten, dass sie auch in schwierigen Zeiten lernen

auf Jesus zu vertrauen und Jesus in ihrer Mitte einen Platz schenken. 

Pfarrer gewinnt Velo im Lotto

Damit ins Pfarrblatt auch immer wieder glückliche Momente Einzug finden, veröffentlichen wir hier den Lottogewinn des Pfarrers. Am Musiklotto, das in Herbriggen am 20. März stieg, fiel ihm ein leichtes Mountainbike mit 24 Gängen und Scheiben-Bremsen zu. Der Saal hat dem Kilchherrn die Trophäe sichtlich gegönnt. Einen Wasserkocher hat er auch noch erwischt, den gab er aber nach der Weisung Johannes’ des Täufers (Lk 3,11) gleichentags weiter. Was können wir also daraus mitnehmen? Hab ein offenes Ohr für die Musik, freu dich am Glück, das dir zufällt und vergiss nicht: Kunst hat nicht nur zu tun mit Können, sondern auch mit Gönnen...

Passionsspiel

Am Palmsonntag traf sich die Herbrigger Jugend zum eindrücklichen Spiel der Leidensgeschichte Jesu. Unter der Ägide der nervenstarken Tanja Schnidrig probten die unterschiedlichen Charaktere schon seit Monaten. Einige Mütter und Väter halfen bei Kostümen und Requisiten, Verpflegung und Einsätzen und natürlich beim Kreuz, das zugleich tragfähig und  tragbar sein musste.

Herzliche Gratulation zum gelungenen Werk. Die kleinen und grossen Akteure gaben wirklich das Beste. Denn es ist nicht leicht vor einheimischem Publikum zu spielen - ein ernsthaftes Stück, ja DAS Schauspiel unsrer Welt. Aber hat nicht gerade in einfacher Gestaltung die Unschuld der Kinder die Herzen berührt? Danke allen Beteiligten im Vorder- und Hintergrund.

Suppentag

Ein grosse Summe Geld von Total Fr. 5304.65 konnten am Suppentag für die Suppenküche „Mongolei“ gesammelt werden. Wir danken recht herzlich für Eure grosszügige Unterstützung und den Köchen für ihre Arbeit und die köstliche Suppe. Ein grosses Merci auch an den Pfarreirat und alle die geholfen haben beim Servieren.

24 Stunden für den Herrn

Von Freitag den 3. März bis Samstag den 4. März durften wir die 24 Stunden von den Herrn begehen. Es wurde viel gebetet und gepilgert. Wir durften schöne gnadenreiche 24 Stunden erleben. Die Pfarrei dankt an dieser Stelle alle recht herzlich allen welche die nachtüber gebetet haben, uns verpflegt haben und mit uns auf die Kapellenrunde gepilgert sind. 

24 Stunden für den Herrn 

Wie bereits im Januar Pfarrblatt angekündigt wollen wir in den zwei Pfarreien den  von Papst Franziskus empfohlenen Anlass „24 Stunden für den Herrn“ durchführen. Hier das Detailprogramm.

 

Datum / Zeit

Ort

Anlass / Thema

Freitag 4. März

18:00

Pfarrkirche Herbriggen

Beichtgelegenheit, Den Zweifelnden recht raten

Freitag 4. März

19:00

Pfarrkirche Herbriggen

Eröffnungsmesse, Die Betrübten trösten

Freitag 4. März

19:45 – 21:45

Pfarrkirche Herbriggen, Die Lästigen geduldig ertragen

Anbetung mit Pfr. Rolf Kalbermatter, Segen

Freitag 4. März

22:00 – 09:45

Pfarrkirche St. Niklaus

Anbetung, Für Lebende und Tote beten

Samstag 5. März

09:00 – 9:45

Pfarrkirche St.Niklaus, Denen,die uns beleidigen, gern verzeihen

Beichtgelegenheit,

Segen

Samstag 5. März

9:45 – 10:00

Fussmarsch von der Pfarrkirche zum Altersheim,

Die Kranken besuchen

Kurzes Gebet mit den Bewohnern des Altersheim in der Kapelle

Samstag 5. März

10:15 – 11:00

Gang zur Kapelle Schwideren,

Die Fremden aufnehmen

Weltgebetstag in der Kapelle gestaltet vom FMG

Samstag 5. März

11:00 – 12:30

Fussmarsch vom der Kapelle Schwideren nach Herbriggen

Busswanderung - Barmherzigkeitsrosenkranz

Samstag 5. März

12:30 - 13:00

Suppe im Singsaal Herbriggen

Die Hungrigen speisen

Samstag 5. März

13:15 – 14:00

Fussmarsch zu Kapelle Mattsand, Gefangene befreien

Gebet in der Kapelle gestaltet von der Kajuza

Samstag 5. März

14:15 – 15:00

Fussmarsch vom Mattsand zur Kapelle Bifig, Die Toten begraben

Kurzes Gebet Kapelle gestaltet vom SVKT

Samstag 5. März

15:15 – 17:00

Fussmarsch von der Kapelle Bifig nach Schalbetten zusammen mit dem SAC

Kurzes Gebet in der Kapelle, Den Dürstenden zu trinken geben

Samstag 5. März

17:30

Kapelle im Ried,

Die Sünder zurecht weisen

Hl. Messe zum Landespatron St. Theodul

Samstag 5. März

18:45

Pfarrkirche St.Niklaus, Die Unwissenden lehren

Schlussmesse mit

GV Richard Lehner

Einsegnung der Schutzdämme

Am 27. Januar durfte der Pfarrer die neuen bzw. verstärkten Schutzdämme in Biffig und im Stock einweihen. Wir danken den Behörden, dass sie beherzt das Volk im Tal mit technischen Mitteln und viel Augenmass schützen.  Beten wir auch, dass unser Tal-Patron „z Glasi“ uns vor Steinschlag und Lawinen bewahrt - zusammen mit dem Schutzheiligen der Berge und der Bergbevölkerung: St. Bernhard 

Passionsspiel

Die Herbrigger Jugend wird heuer in der Kirche die Leidensgeschichte unsres Herrn darstellen. Katechetin Tanja spielt mit Darstellern aus dem Dorf die Passionsgeschichte am Palmsonntag. Die Kinder sollen sich in die Letzten Stunden unsres Erlösers hineinfühlen und hautnah erleben, wie er gelitten und trotzdem geliebt hat. Es geht nicht um eine effektvolle Inszenierung oder eine Talentsuche. Mitwirkende und Zuschauer sollen hineinwachsen in die bedeutungsvolle Zeit, die uns Heil stiftete. Ermutigen wir die jungen Leute, Jesus, einen Soldaten oder eben Judas zu spielen mit Eifer und Herzblut. Wir wollen die Proben und die Aufführung mit unsrem Gebet begleiten.

Bilder in den Fastenzeit

Während der Fastenzeit werden in der Kirche St. Niklaus und in Herbriggen ein sehr schönes selbstgemaltes Bild der OS Schülerin Sonja Imboden gezeigt. Es stellt Jesus mit der Dornenkrone dar. In der Vorabendmesse am 13. Februar in Zaniglas haben die Firmlinge und die Kleinsten den Marienaltar zu einem Fastenbild gestaltet. Beim Familiengottesdienst gestalten die Kinder dann ein Bild für den Josefsaltar. Jesus will nämlich nicht den Tod des Sünders, sondern dass er umkehrt und lebt.

Vorstellung der Firmlinge

Am 13. Februar stellten sich die Firmlinge in der Vorabendmesse vor. Die Kids werden im Mai 2016 das Sakrament empfangen. Das Motto der diesjährigen Firmung lautet: "Atme in uns, Heiliger Geist". 

Vorstellung der Erstkommunikanten

18 Erstkommunikanten haben sich am 31. Januar in Vorabendmesse in St.Niklaus vorgestellt. Das Thema der diesjährigen Erstkommunion lautet „ Jesus unsere Mitte“. Es war ein  sehr schön gestalteter Gottesdienst. Wir danken an dieser Stelle der Katechetin Tanja für die Vorbereitung der Kinder auf die Erstkommunion. Weiterhin wollen wir die Erstkommunikanten im Gebet begleiten und darum bitten, dass Jesus ihre Mitte ist. 

Reinerlös Suppentag zu Gunsten der Suppenküche Mongolei

Sayn bayna uu (Semwenuu) „Guten Tag“ auf Mongolisch

Die Mongolei ist ca. 38 Mal grösser als die Schweiz, es leben aber nur ca. 3 Millionen Menschen im zweit grössten Binnenland der Welt (nach Kasachstan.) Das mit nur 1.9 Einwohnern pro km2 (gegenüber 201 Einwohnern pro km2 in der CH) weltweit am dünnsten besiedelte Land zwischen Russland im Norden und China im Süden ist aufgrund seiner Bodenbeschaffenheit und seines Klimas für Ackerbau ungeeignet, hauptsächlich wird nomadische Viehwirtschaft betrieben.

Die grösste Stadt ist die Hauptstadt der Mongolei, Ulaanbaatar, in der mehr als 40 % der  gesamten Bevölkerung lebt.

Romana Fux war 2012 ein halbes Jahr in einem Waisenheim in Ulaanbaatar und hat damals schon dank der Unterstützung von ehemaligen Mitarbeitern und Freunden Projekte in den bitterarmen Vierteln der Stadt umsetzen können.

Den Kontakt zu den Freunden in der Mongolei haben wir seither weitergepflegt und versuchen, vor allem die Suppenküche und eine kleine Berufswahlschule im ärmsten Teil der Stadt nach Möglichkeit zu unterstützen.

Im Namen unserer Freunde in der Mongolei danken wir dem Pfarreirat von St.Niklaus und Herbriggen herzlich für das unerwartete Angebot, den Suppentag dieses Jahr für die Projekte in der Mongolei zu organisieren!

Bayarlalaa (Bäirlaa) Danke

Romana und Gaby Fux