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Neue Statue des hl. Josef

Mitte August ist ein neuer St. Josef in die Krypta eingezogen. Er bildet das Gegenüber zu Maria, die die frommen Besucher eingangs begrüsst. Die Mitte ist ja beherrscht vom auferstandenen Sohn Gottes.

Bei der letzte Erscheinung in Fatima – am 13. Oktober 1917 – war die Jungfrau begleitet vom heiligen Josef und dem Christkind. So ziert nun eine Holzfigur des Pflegevaters Jesu die Krypta mit der Fatima Statue, die vor Jahren durchs ganze Oberwallis getragen wurde.

St. Josef wurde im Südtirol geschnitzt und hat das Werkzeug eines Zimmermanns in den Händen, wie es sich für den Werkplatz Zaniglas geziemt. Spender sind herzlich willkommen.

Volksmission 2018

Bitte reserviert schon 10 Tage zur persönlichen Erbauung vom 9. - 18. November. Abwechselnd in Herbriggen und St. Niklaus wollen wir unsre Seele fit machen für das Leben. 

Zu Beginn (18.30) stimmt uns Cornelia Pollinger und ihre jungen Helfer mit Lobpreis in den Abend ein. Um 19 Uhr hält der beliebte Missionar P. Paul Kucharski eine Katechese, die unsern Glauben vertiefen möchte. Es folgt Hl. Messe und am Schluss gibt’s für alle einen Imbiss. 

Wir setzen Schwerpunkte für die Jugend und die Schüler, für Frauen und Männer, für Familien und Senioren. Wir versuchen, die Vereine einzubinden und ein bleibendes Zeichen zu kreieren. Vormittags ist jeweils eine Gebetszeit. Wir halten eine Jugendmesse mit „pines & rivers“, Lichterprozessionen, Diskussionsrunden, Krankenbesuche uvam. 

Wir bitten um euer Gebet, damit diese Tage der geistigen Erneuerung von Jesus geleitet und vom Hl. Geist durchtränkt sind. Denn nicht menschliches Tun wird uns näher zu Gott Vater führen, sondern sein barmherziges Wirken. Die letzte Volksmission bei uns war 1988  > Ja wir wollen umkehren und die gute Botschaft glauben: Jesus lebt!

Hergottstag 2018

Am 31. Mai durften wir alle einen herrlichen Herrgottstag erleben. Wir danken allen herzlich die zu diesem schönen Fest beigetragen haben und für die wunderschön geschmückten Altäre.

Messdienertag 2018

Am 28 April durften 30 Messdiener einen schönen Tag im Herbrigger Schulhaus verbringen. Die Jubla hat sich Gruppenspiele ausgedacht um die Minis auf Trapp zu halten. Dazwischen gab es eine knusprige Pizza. Wir danken allen die mitgeholfen haben und vor allem unseren tapferen Minis die mit viel Pflichtbewusstsein ihren Dienst in der Kirche leisten.

Erstkommunion in St. Niklaus und Herbriggen

Am 15 April durften in St. Niklaus 18 Kinder und am 22. April 6 Kinder in Herbriggen zur ersten heiligen Kommunion. Tanja, die Lehrer und der Pfarrer haben die Kleinen sehr gut auf den Tag vorbereitet. Das Thema war „ Jesus unser Lebensbaum“. Beten wir weiter für die Erstkommunionkinder, dass sie mit Hilfe von Jesus ihren Lebensweg gehen und ihn oft in der heiligen Kommunion empfangen.

Passionsspiele in Herbriggen

Die Herbrigger Jugend hat sich unter der Ägide von Tanja Schnidrig erneut zusammengefunden zum eindrücklichen Spiel der Passion unsres Herrn. Gross und klein gaben ihr Bestes und auch der eingeladene Pater Jean von der Gemeinschaft „Eucharistein“ war berührt. Kostüme schlicht dafür mit viel Herz dargestellt. Danke für das Engagement!

Umbau Krypta

Während der Wintermonate wurde die Krypta umgebaut. Sie steht jetzt zur Verfügung für die Aufbahrung unserer lieben Verstorbenen und natürlich für stilles oder innigstes Gebet. Das Weiss der Säulen und die dimmbaren Lichter unterstützen die „betige“ Grundstimmung der Krypta.

Die Fatima Statue, die durch alle Oberwalliser Pfarreien getragen wurde, begrüsst nun die Gläubigen am Eingang.  Sie schwebt auf einer kleinen Steineiche, wie bei den Erscheinungen vor hundertundeinem Jahr. Daneben kommt neu ein künstlerisch wertvoller Kerzenständer. Er stellt die vereinten Herzen Jesu und Mariens dar. Wenn einige Kerzlein darauf brennen, ist das Feuer ihrer Liebe zärtlich zu spüren. Der Kerzen-Ständer auf der Südseite wurde leicht angepasst.

Der Altar des Auferstandenen ist mit Hintergrund-Licht lebendiger geworden.

Kerzen, Beileidskarten, Rosenkränze etc. werden im Vorraum zum Verkauf angeboten. So hoffen wir, die Besucher weiterhin in die Tiefe des Gebetes zu führen.

Hinter der Krypta ist neu ein gemütliches Stübchen, das etwa Trauerfamilien eine Rückzugsmöglichkeit bietet.

Somit ist das Pfarreizentrum Schritt für Schritt  rundumerneuert worden. Den Gemeindearbeitern, Handwerkern und Künstlern sei herzlich gedankt. Der Gemeinderat hat Hand geboten zu einem schonenden Umbau, Kirchenratspräsident Bruno Pollinger hat unzählige Pläne geliefert und die Vereine haben einiges mitgetragen. Danken möchte ich auch den Gläubigen für ihr Verständnis in der langen Bauphase.    

Firmung und Pastoralbesuch

Am Wochenende vom 24. und 25. Februar haben uns Bischof Jean-Marie und Generalvikar Richard Lehner besucht. Der Bischof konnte unsere Pfarrei näher kennen lernen. Er war sehr beeindruckt, dass bei uns viele junge Menschen sich engagieren. Die Atmosphäre war stets offen und heiter. In den Gesprächen mit Räten und freiwilligen Helfern freute sich der Landesbischof über die Lage in der Pfarrei und beantwortete kompetent und biblisch fundiert die Fragen. Die JUBla versprach, am Montag für Bischof Jean-Marie zu beten (Sonntags für Pfarrer Rainer). Die Bücher, Stiftmessen und Finanzen sind in Ordnung.

Am Samstagnachmittag hat dann der Landesbischof in Herbriggen 6 und am Sonntag in St. Niklaus 27 Jugendliche gefirmt. Gelungener Abschluss des Pastoralbesuchs war die Messe mit den Senioren im SPH „St. Nikolaus“.    

Kollekte am Suppentag

Wir wollen dieses Jahr beim Suppentag die junge katholische Gemeinschaft Eucharistein unterstützen. Sie wurde vor 21 Jahren in St. Maurice gegründet von Nicolas Buttet. Als Starthilfe bekamen 5 junge Idealisten ein altes Bauernhaus geschenkt, im Weiler Epinassey. Sie bauten es um zu einem einfachen Klösterlein. Der Stall wurde zur Hauskapelle, weshalb sie das Haus „Betlehem“ nannten. Neben der Anbetung, die sie im Namen tragen, kümmern sie sich um Angeschlagene und Suchende. Sie leben arm, fröhlich und von der Vorsehung: essen also nur, was sie selber angebaut, oder geschenkt bekamen.

Die anerkannte Gemeinschaft leitet Volksmissionen, Wochenenden für Familien und Paare, Jugendliche, Erstkommunikanten oder Firmlinge, animieren Wallfahrten, Exerzitien und ähnliches. Über 40 Idealisten haben mittlerweile ewige Gelübde abgelegt, andere leben ein Sabbatjahr in einem ihrer 4 Häuser. Schwester Esther Ruffiner mit Rarner Wurzeln lebt schon 12 Jahre bei Eucharistein. Im Juni werden im Wallfahrtsort von St. Maurice der bekannte Extremkletterer (8b+) Didier Berthod aus Brämis und der adelige Johannes von Österreich zu Priestern für die Gemeinschaft geweiht.

Freuen wir uns, dass in unserer Zeit junge Gemeinschaften aufblühen - nicht so weit weg von uns. 

Vorstellung der Erstkommunikanten

18 Erstkommunikanten haben sich am 27. Januar in St. Niklaus und 8 am 28. Januar in Herbriggen vorgestellt. 

Das Thema der diesjährigen Erstkommunion lautet „Jesus unser Lebensbaum“. Der Baum, der nahe am Bach wächst, braucht sich keine Sorgen zu machen wegen des heissen Sommers. So ist auch der Mensch nahe bei Gott frei von Sorge. Wir wollen die Erstkommunikanten mit unseren Gebeten begleiten, damit sie in Jesus wirklich verwurzelt sind und bleiben.

Romantisch-meditativer Kreuzweg für Ehepaare

Im Frühjahr laden wir die jungen und jung gebliebenen Ehepaare auf einen Spazierweg ein. Unterwegs sollen sie gemeinsam nachdenken, ob ihr Eheleben ein Sonntgsspaziergang oder ein Kreuzweg  ist. Jesus hat versprochen: „Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir denn ich bin gütig und von Herzen demütig und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele.“ Mt 11,29